Klassische Weihnachtsgedichte

Klassische Weihnachtsgedichte

Was wäre die Weihnachtszeit ohne all die Weihnachtsgedichte, die wir zum Teil noch aus der Kindheit kennen! In vielen Familien ist das Vorlesen oder Aufsagen von Gedichten ein fester Brauch. Es gehört ebenso zum Advent wie das Plätzchenbacken und das Basteln von Geschenken. Nur – übers Jahr vergisst man schon mal die eine oder andere Gedichtzeile oder einen ganzen Vers. Deshalb haben wir im Folgenden die schönsten klassischen Weihnachtsgedichte gesammelt – beim Stöbern kommt die Erinnerung sicher rasch wieder:


Klassische Weihnachtsgedichte

Die folgenden »Klassiker« begleiten viele von uns durchs ganze Leben. Für das Auswendiglernen braucht es schon ein wenig Konzentration. Doch größere Schulkinder und Erwachsene jeden Alters haben jedes Jahr aufs Neue ihre Freude an diesen Weihnachtsgedichten.

Knecht Ruprecht

Von drauß’ vom Walde komm ich her,
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein sitzen;
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor;
und wie ich so strolcht durch den finstern Tann,
da riefs mich mit heller Stimme an:
»Knecht Ruprecht«, rief es, »alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
Alt und Junge sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
und morgen flieg ich hinab zur Erden,
denn es soll wieder Weihnachten werden!«
Ich sprach: »O lieber Herre Christ,
meine Reise fast zu Ende ist;
ich soll nur noch in diese Stadt,
wo’s eitel gute Kinder hat.«
»Hast denn das Säcklein auch bei dir?«
Ich sprach: »Das Säcklein, das ist hier:
Denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
essen fromme Kinder gern.«
»Hast denn die Rute auch bei dir?«
Ich sprach: »Die Rute, die ist hier;
doch für die Kinder nur, die schlechten,
die trifft sie auf den Teil, den rechten.«
Christkindlein sprach: »So ist es recht;
so geh mit Gott, mein treuer Knecht!«
Von drauß’ vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find!
Sinds gute Kind, sinds böse Kind?
Theodor Storm (1817-1888)
Knecht Ruprechts Begegnung mit dem Christkind, erzählt von dem norddeutschen Dichter Theodor Storm, ist eins der beliebtesten Weihnachtsgedichte. Kinder wie Erwachsene haben ihre Freude daran.

Familienweihnacht

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit,
und ein schlichtes Glück streut auf der Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.

Hand schmiegt sich in Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebet durch Seelen und verkündet leise,
dass die kleinste Welt die größte ist.
Joachim Ringelnatz (1883-1934)
Joachim Ringelnatz ist bekannt für seine humorvollen und ironischen Balladen. In diesem Weihnachtsgedicht zeigt der Dichter seine gefühlvolle Seite. Ganz ohne Augenzwinkern beschreibt er glückliche und besinnliche Weihnachten im Familienkreis. Ringelnatz, geboren als Hans Bötticher, hat der winterlichen Jahreszeit viele Gedichte gewidmet, darunter auch witzige und skurrile. Der Insel Verlag, Frankfurt am Main und Leipzig, hat sie in einem hübschen Band mit dem Titel »Weihnachten mit Joachim Ringelnatz« versammelt.

Winternacht

Es war einmal eine Glocke,
die machte baum, baum…
Und es war einmal eine Flocke,
die fiel dazu wie im Traum…

Die fiel dazu wie im Traum…
Die sank so leis hernieder,
wie ein Stück Engleingefieder
aus dem silbernen Sternenraum.

Es war einmal eine Glocke,
die machte baum, baum…
Und dazu fiel eine Flocke,
so leis als wie ein Traum…

So leis als wie ein Traum…
Und als vieltausend gefallen leis,
da war die ganze Erde weiß,
als wie von Engleinflaum.

Da war die ganze Erde weiß,
als wie von Engleinflaum.
Christian Morgenstern (1871-1914)

Nussknacker

Nussknacker, du machst ein grimmig Gesicht —
Ich aber, ich fürchte vor dir mich nicht:
Ich weiß, du meinst es gut mit mir,
Drum bring ich meine Nüsse dir.

Ich weiß, du bist ein Meister im Knacken:
Du kannst mit deinen dicken Backen
Gar hübsch die harten Nüsse packen
Und weißt sie vortrefflich aufzuknacken.

Nußknacker, drum bitt ich ich, bitt ich dich,
Hast bessere Zähn als ich, Zähn als ich,
O knacke nur, knacke nur immerzu!
Ich will dir zu Ehren
Die Kerne verzehren.

O knacke nur, knack knack knack! immerzu!
Ei, welch ein braver Kerl bist du!
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Dezember 1858

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Die heil'gen Drei Könige aus dem Morgenland

Die heil'gen Drei Könige aus dem Morgenland,
Sie frugen in jedem Städtchen:
»Wo geht der Weg nach Bethlehem,
Ihr lieben Buben und Mädchen?«

Die Jungen und Alten, sie wussten es nicht,
Die Könige zogen weiter,
Sie folgten einem goldenen Stern,
Der leuchtete lieblich und heiter.

Der Stern blieb stehen über Josefs Haus,
Da sind sie hineingegangen;
Das Öchslein brüllte, das Kindlein schrie,
Die heil'gen Drei Könige sangen.
Heinrich Heine (1797-1856)

Weihnachten

Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heilges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigts wie wunderbares Singen
– O du gnadenreiche Zeit!
Joseph von Eichendorff (1788-1857)

Christkind

Die Nacht vor dem heiligen Abend,
Da liegen die Kinder im Traum;
Sie träumen von schönen Sachen
Und von dem Weihnachtsbaum.
Und während sie schlafen und träumen,
Wird es am Himmel klar,
Und durch den Himmel fliegen
Drei Engel wunderbar.
Sie tragen ein holdes Kindlein,
das ist der Heil’ge Christ;
Es ist so fromm und freundlich,
Wie keins auf Erden ist.
Und wie es durch den Himmel
Still über die Häuser fliegt,
Schaut es in jedes Bettchen,
Wo nur ein Kindlein liegt,
Und freut sich über alle,
Die fromm und freundlich sind;
Denn solche liebt von Herzen
Das liebe Himmelskind.
Wird sie auch reich bedenken
Mit Lust aufs allerbest’
Und wird sie schön beschenken
Zum lieben Weihnachtsfest.
Heut schlafen noch die Kinder
Und sehn es nur im Traum,
Doch morgen tanzen und springen
Sie um den Weihnachtsbaum.
Robert Reinick (1805-1852)

Die heilige Nacht

Gesegnet sei die heilige Nacht,
die uns das Licht der Welt gebracht! –
Wohl unterm lieben Himmelszelt
die Hirten lagen auf dem Feld.
Ein Engel Gottes, licht und klar,
mit seinem Gruß tritt auf sie dar.
Vor Angst sie decken ihr Angesicht,
da spricht der Engel: »Fürcht‘ euch nicht!
Ich verkünd' euch große Freud':
Der Heiland ist geboren heut.«
Da geh'n die Hirten hin in Eil,
zu schau'n mit Augen das ewig' Heil;
zu singen dem süßen Gast Willkomm,
zu bringen ihm ein Lämmlein fromm. –
Bald kommen auch gezogen fern
die heil'gen drei König‘ mit ihrem Stern.
Sie knien vor dem Kindlein hold,
schenken ihm Myrrhen, Weihrauch, Gold.
Vom Himmel hoch der Engel Heer
frohlocket: »Gott in der Höh sei Ehr!«
Eduard Mörike (1804-1875)

Bäume leuchtend

Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend.
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend -
Solch ein Fest ist uns bescheret.
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schau'n wir auf und nieder,
Hin und Her und immer wieder.

Aber, Fürst, wenn dir's begegnet
Und ein Abend so dich segnet,
Dass als Lichter, dass als Flammen
Von dir glänzten all zusammen
Alles, was du ausgerichtet,
Alle, die sich dir verpflichtet:
Mit erhöhten Geistesblicken
Fühltest herrliches Entzücken.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Der Traum

Ich lag und schlief; da träumte mir
Ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
Ein hoher Weihnachtsbaum.
Und bunte Lichter ohne Zahl,
Die brannten ringsumher;
Die Zweige waren allzumal
Von goldnen Äpfeln schwer,
Und Zuckerpuppen hingen dran;
Das war mal eine Pracht!
Da gab's, was ich nur wünschen kann
Und was mir Freude macht.
Und als ich nach dem Baume sah
Und ganz verwundert stand,
Nach einem Apfel griff ich da,
Und alles, alles schwand.
Da wacht ich auf aus meinem Traum,
Und dunkel war's um mich.
Du lieber, schöner Weihnachtsbaum,
Sag an, wo find ich dich?
Da war es just, als rief er mich:
»Du darfst nur artig sein;
Dann steh ich wiederum vor dir;
Jetzt aber schlaf nur ein!
Und wenn du folgst und artig bist,
Dann ist erfüllt dein Traum,
Dann bringet dir der heil'ge Christ
Den schönsten Weihnachtsbaum.«
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Adventslichter

Als die erste Kerzenflamme

die Dunkelheit durchbricht

da wächst in uns die Sehnsucht

nach Geborgenheit und  Licht. 

Zwei Kerzen am Adventskranz:

Frohes Schauern ist erwacht

ach, lange wird's noch dauern

bis hin zur Heil'gen Nacht.

Drei Kerzen am Adventskranz:

In's Herz schweift mancher Blick

ruft  wehmütig Vergangenes

ins Kerzenlicht zurück.

Vier Kerzen am Adventskranz:

Die Herzen strahlen weit

aus Kinderaugen leuchtet

die hohe Weihnachtszeit...
Josef Albert Stöckl (1823-1895)

Die heiligen drei Könige

Aus fernen Landen kommen wir gezogen;
Nach Weisheit strebten wir seit langen Jahren,
Doch wandern wir in unsern Silberhaaren.
Ein schöner Stern ist vor uns hergeflogen.

Nun steht er winkend still am Himmelsbogen:
Den Fürsten Judas muss dies Haus bewahren.
Was hast du, kleines Bethlehem, erfahren?
Dir ist der Herr vor allen hochgewogen.

Holdselig Kind, lass auf den Knien dich grüßen!
Womit die Sonne unsre Heimat segnet,
Das bringen wir, obschon geringe Gaben.

Gold, Weihrauch, Myrrhen, liegen dir zu Füßen;
Die Weisheit ist uns sichtbarlich begegnet,
Willst du uns nur mit Einem Blicke laben.
August Wilhelm Schlegel (1767-1845)

Schenken

Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen,
Wenn die Bedachten die Gaben wiegen,
Sei dein Gewissen rein.
Schenke herzlich und frei,
Schenke dabei was in dir wohnt.
An Meinung, Geschmack und Humor,
Sodass die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist ohne List,
Sei eingedenk, dass dein Geschenk
Du selber bist.
Joachim Ringelnatz (1883-1934)
Dieses leichtfüßige Gedicht vom Schenken passt zu vielen Gelegenheiten – und natürlich auch zu Weihnachten. Vielleicht ergibt sich daraus eine Diskussion über den Sinn oder Unsinn von Geschenken. Auf jeden Fall kann man es als eine Art Anleitung lesen. Nur allzu ernst sollte man es nicht nehmen. Das hätte der augenzwinkernde Ringelnatz vermutlich nicht gewollt.

Der Tannenbaum

Juchheissassa, juchheissa!
Wir bringen ihn gebracht
Den Christbaum, den Tannenbaum
Der Alles lustig macht! –

Du armer, armer Tannenbaum,
wie war dir draußen weh!
Du strecktest deine Arme aus
Und trugst doch nichts als Schnee! –

So sag’ uns doch, du schmucker Baum,
Was wirst du morgen tragen! –
Hoho! So darf man Narren wohl,
Doch keinen Christbaum fragen. –

Juchheissassa, juchheissa!
Wie ist der Schnee so weiß,
Wie grün ist doch der Tannenbaum!
Der weiß schon, was er weiß! – –
Robert Reinick (1805-1852)
Der Maler und Dichter Robert Reinick war bekannt mit Joseph von Eichendorff, dem Lyriker der deutschen Romantik. »Der Tannenbaum« stammt aus Reinicks Gedichtzyklus »Der Jahreslauf im Kinderleben«. Für jeden Monat findet sich dort ein passendes Gedicht: Im Dezember handelt es vom Christbaum im Wald. Die letzte Zeile gibt uns Rätsel auf: Was mag der Tannenbaum wohl wissen…

Weihnachtslied

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
Ein milder Stern herniederlacht.
Vom Tannenwalde steigen Düfte
Und hauchen durch die Winterlüfte,
Und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken,
Das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
Mich lieblich heimatlich verlocken
In märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
Anbetend, staunend muß ich stehn;
Es sinkt auf meine Augenlider
Ein goldner Kindertraum hernieder.
Ich fühl's, ein Wunder ist geschehn.
Theodor Storm (1817-1888)

Weihnachten

Leise weht's durch alle Lande
wie ein Gruß vom Sternenzelt,
schlinget neue Liebesbande
um die ganze weite Welt.

Jedes Herz mit starkem Triebe
ist zu Opfern froh bereit,
denn es naht das Fest der Liebe,
denn es naht die Weihnachtszeit.

Und schon hat mit tausend Sternen
sich des Himmels Glanz entfacht,
leise tönt aus Himmelsfernen
Weihgesang der heil'gen Nacht.

Hell aus jedem Fenster strahlet
wundersam des Christbaums Licht,
und der Freude Schimmer malet
sich auf jedem Angesicht.

Lichte Himmelsboten schweben
ungeseh'n von Haus zu Haus;
selig Nehmen, selig Geben
geht von ihrer Mitte aus.

O willkommen, Weihnachtsabend,
allen Menschen, groß und klein!
Friedebringend, froh und labend
mögst du allen Herzen sein!
Adelheid Wette (1858 -1916)
Adelheid Wette hat neben Kinderliedern auch das Märchenspiel »Hänsel und Gretel« gedichtet. Ihr Bruder, der Komponist Engelbert Humperdinck, hat das Libretto vertont und so die gleichnamige Oper geschaffen.

Der Weihnachtsbaum

Von allen den Bäumen jung und alt,
Von allen den Bäumen gross und klein,
Von allen in unserm ganzen Wald,
Was mag doch der allerschönste sein?
Der schönste von allen weit und breit
Das ist doch allein, wer zweifelt dran?
Der Baum, der da grünet allezeit,
Den heute mir bringt der Weihnachtsmann. –

Wenn Alles schon schläft in stiller Nacht,
Dann holet er ihn bei Sternenschein
Und schlüpfet, eh' einer sich's gedacht,
Gar heimlich damit ins Haus hinein.
Dann schmückt er mit Lichtern jeden Zweig,
Hängt Kuchen und Nüss' und Äpfel dran:
So macht er uns Alle freudenreich,
Der liebe, der gute Weihnachtsmann.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Bereitet die Wege, bereitet die Bahn!

Bereitet die Wege, bereitet die Bahn!
Bereitet die Wege
und machet die Stege
im Glauben und Leben
dem Höchsten ganz eben,
Messias kömmt an!
Salomon Franck (1659-1725)
Das Gedicht ist auch bekannt als Kantate von Johann Sebastian Bach (BWV 132). Er hat sie im Jahre 1715, während seiner Zeit als Konzertmeister am Weimarer Hof, komponiert. Der Hofdichter Salomon Franck hat im selben Jahr den Text dazu verfasst.

Das Weihnachtsbäumlein

Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün
als fing es eben an zu blüh'n.
Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stand's im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
Die grünen Nadeln war’n verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.
Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm –
Hei! Tats da sprüh'n und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.
Christian Morgenstern (1871-1914)
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